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NRW beim FIBA Women in Basketball Forum in Berlin

Wie geht es weiter mit dem Basketball für Mädchen und Frauen? Um diese Frage drehte sich das FIBA Women in Basketball Forum in Berlin. Der Westdeutsche Basketball-Verband (WBV) war dabei.

Der Weltverband FIBA veranstaltete das Forum während der Basketball-Weltmeisterschaft der Frauen. Die WM fand vom 4. bis 13. September 2026 in Berlin statt. Für den WBV nahm Melanie Edward teil, Vizepräsidentin für Schul- und Breitensport.

Im Mittelpunkt standen die Entwicklung und die Zukunft des Mädchen- und Frauenbasketballs. Am zweiten Tag rückte der Austausch zwischen den Verbänden in den Fokus. Die zentrale Frage: Wie lässt sich der Basketball für Mädchen und Frauen weiter voranbringen?

Melanie Edward zieht ein klares Fazit: „Was für eine tolle und spannende Veranstaltung! Wir nehmen viele neue Ideen, Inspiration und Motivation mit nach NRW.“

Jetzt geht es an die Umsetzung. „Der Grundstein ist gelegt – jetzt heißt es: weitermachen, gemeinsam anpacken und den Mädchen- und Frauenbasketball weiter stärken!“, sagt Edward.

In Berlin (v. l. n. r.): Fatima-Zohra Bentahar (Vorsitzende DBB JuNet, Mitglied im WBV-Jugendausschuss), Jeanette Paustian (WBV, PSIG-Stelle), Marlies Askamp (ehemalige Nationalspielerin), Melanie Edward (WBV-Vizepräsidentin Schul- und Breitensport), Dzenana Atsür (Trainerin TSVE Bielefeld) und Angela Krings (Trainerin TG Neuss)