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Große Erfolge des WBV-Schiedsrichter-Nachwuchses in Berlin

Anfang Mai fand in Berlin das Bundesfinale der Schulmannschaften von "Jugend trainiert für Olympia & Paralympics" statt.

Vier Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter des WBV waren dabei: Arda Öcal, Louis Iker, Mayar Faraj und Janina Waibel – nominiert vom DBB für die bundesweite Sichtungs- und Coachingmaßnahme. Kurz vor Beginn musste Louis krankheitsbedingt absagen. Für ihn rückte kurzfristig Maximilian Schwarz nach, der aktuell noch in Berlin aktiv ist und zur kommenden Saison in den WBV zurückkehren wird.

Nach der Anreise startete der offizielle Teil mit einer Vorstellungsrunde, dem Regeltest und organisatorischen Besprechungen. Mittwoch und Donnerstag standen die Vorrunde und erste Platzierungsspiele auf dem Programm. In Kurzspielen über 2 × 10 Minuten coachten Steve Bittner, Chris Theis, Kerstin Kammann, Max Meiler, Jens Rupprecht, Jörg Gitzler, Stefan Tietz und Sascha Janzen die insgesamt 32 Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter aus ganz Deutschland. Im Mittelpunkt standen sicheres Auftreten, Außenwirkung und Schiedsrichter-Technik.

Den Abend ließ die Gruppe gemeinsam entspannt ausklingen – und erfuhr dabei, wer die Finalspiele leiten darf: Je acht Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter wurden für die Spiele um Platz 3 sowie die Finalspiele nominiert.

Die WBV-Vertreterinnen und -Vertreter überzeugten. Am Freitag leitete Arda das Spiel um Platz 3 der U16 Jungen. Max leitete das Finale der U16 Mädchen. Mayar Faraj und Janina Waibel durften gemeinsam das Finale der U18 Mädchen leiten – eine hohe Anerkennung für den Nachwuchs.

"Wir können stolz auf die Leistung sein – unsere Refs haben einen hervorragenden Eindruck hinterlassen. Unsere aufwendige Nachwuchsförderung beginnt, Früchte zu tragen, das freut mich ungemein! Und die nächsten Talente sind bereits in den Startlöchern", sagt Alexander Sauer, Vizepräsident Schiedsrichterwesen im WBV.