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Ein Highlight hat die Damen-Regionalliga am letzten Spieltag noch zu bieten. Während die Zweitvertretung des BBZ Opladen schon seit Anfang März als Meister feststeht und es seit dem vergangenen Wochenende auch keine Zweifel mehr an Absteigern gibt, steht nur noch eine Frage aus: Wer wird WBV-Vizemeister?

Und da gibt es am letzten Spieltag nur noch zwei Anwärter: Pokalfinalist Dragons Rhöndorf und die Zweitvertretung von NewBasket Oberhausen. Die Rheinländerinnen liegen mit einem Punkt Rückstand auf dem dritten Platz, genießen nun aber gegen Oberhausen Heimrecht. Darum ist die Rechnung ganz einfach. Der Sieger der Partie geht als Zweiter durchs Ziel. Im Hinspiel behielt Oberhausen denkbar knapp mit 63:62 die Oberhand. Die Dragonladies wollen sich natürlich nun revanchieren, müssen aber gegebenenfalls auch ein wenig mit ihren Kräften haushalten. Denn binnen von 24 Stunden hat das Team des Trainergespanns Martin Otto/Patrick Reusch zwei Endspiele vor der Brust. An gleicher Stätte erwartet Rhöndorf nur einen Tag später den Ligakonkurrenten RheinStars Köln zum zweiten Pokalfinale.

Für den Rest der Liga geht es in erster Linie nur noch um einen versöhnlichen oder verdienten Saisonausklang. Am Tabellenende hat der TSV Hagen am letzten Wochenende mit einem 56:47-Erfolg beim direkten Konkurrenten VSTV Wuppertal noch einmal den Kopf aus der Schlinge gezogen. Der TSV hat zwar nur zwei Punkte mehr als die Schlusslichter Hürth und Wuppertal auf den Konto, darf sich aber dennoch am letzten Spieltag eine Niederlage zuhause gegen Recklinghausen erlauben, da der direkte Vergleich für Hagen spricht. Im Abstiegskampf hatte sich das TSV-Team als sehr effizient bewiesen. Alle direkten Duelle gegen Hürth (63:58, 62:57) und Wuppertal (56:47, 75:62) entschied Hagen für sich und so reichte ein einziger weiterer Erfolg, um mit fünf Siegen doch ans rettende Ufer zu gelangen. Hürth und Wuppertal müssen entsprechenden den bitteren Gang in die Oberliga antreten.

Zum Saisonschluss hat Hürth immerhin noch einmal den frischgebackenen Meister Opladen zu Gast. Das Team von Trainerin Grit Schneider dominierte die Liga und musste sich vor dem letzten Spieltag erst einmal in der gesamten Saison geschlagen geben. Mit 60:77 unterlag das BBZ-Team Oberhausen, doch ernsthaft in Gefahr geriet der Titel dadurch nicht. Nun können sich beide Teams auf einen entspannten Abschluss freuen, denn die Fronten sind geklärt. (mg)

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